Andrea Oberhofer, Heilpraktikerin, Physiotherapeutin
Ausbildung zur Physiotherapeutin an der Medau-Schule in Coburg,
Ausbildung zur Heilpraktikerin am eos Bildungsinstitut für naturnahe Medizin,
Tätigkeit in eigener Naturheilpraxis in Erlangen mit Schwerpunkt manuelle Therapieverfahren und Akupunktur.
Seit 2015 Leitung und Dozentin des Instituts für Sympathikus-Therapie,
2018 Buchautorin
Der Sympathikus als Krankheitsfaktor
Der Sympathikus als Generalist im Körper kann selbst lokal erkranken und damit die unterschiedlichsten chronischen Syndrome, quer durch alle medizinischen Fachbereiche, hervorrufen: z.B. ein Schulter-Arm-Syndrom, eine Achillodynie oder eine Heilungsstörung nach einem Trauma. Ebenso können chronisch-lokale Ekzeme oder funktionelle Organstörungen wie Herzrhythmusstörungen, Sodbrennen oder ein Reizdarmsyndrom zu den sympathischen Erkrankungen gehören.
Folgende Symptome einer Erkrankung deuten auf den Sympathikus hin: sie ist chronisch, lokal begrenzt und verschlechtert sich häufig in körperlichen Ruhephasen.
Sympathikus-Therapie ist ein manuelles Therapieverfahren an der Wirbelsäule.
Die Behandlung ist einfach, weil nicht die Erkrankung an sich, sondern die Ursache ihrer Chronizität behandelt wird.
www.sympathikus-therapie.de
Buch Heesch/Oberhofer: Lokale chronische Erkrankungen erfolgreich behandeln, ML Verlag
