Sven Koch
Sven Koch ist seit 2002 selbständiger Physiotherapeut und Heilpraktiker. 1997 bis 2001 absolvierte er die Ausbildung zum Dorn-Seminar-Referenten bei HP Helmuth Koch und mehrere Fortbildungen bei Dieter Dorn und HP Harald Fleig. Seit 2000 gibt er Dorn-Seminare vorwiegend in medizinischen Fortbildungszentren in Deutschland, Schweiz und Norwegen. Bei einigen Dorn-Kongressen war er in der Organisation und Referent für Vorträge und Workshops tätig. Seit 2014 ist er Vorsitzender der „Internationalen Gesellschaft für medizinische Dorn-Therapie e.V. (IGMDT e.V.)“.
Das Kreuzbein in der Dorn-Methode 5 eigenständige Wirbel im Beckengürtel in Physiologie, Symptomatik und Behandlung
Das Kreuzbein wurde bisher als knöcherne Platte beschrieben und behandelt. Der Aufbau des Kreuzbeins und seine Ossifikationsschritte mit Varianten werden aufgezeigt. Die Kreuzbeinwirbel haben statische Funktion bei der Aufrichtung des Menschen, über die Nervenaustritte Verbindungen zu Organen, mehreren Muskeln und Hautbereichen. Weiterhin gibt es energetische Zusammenhänge zu Meridianen und ihren Funktionskreisen. Bei jedem Menschen können die Kreuzbeinwirbel zueinander beweglich sein und zu spezifischen Symptomen bei Dysfunktion führen, die mit der Dorn-Therapie ertastet und erfolgreich behandelt werden können!
Atlas- Therapie mit der DORN-Methode
Wie der griechische Titan Atlas das Himmelsgewölbe auf seinen Schultern trug balanciert und bewegt der erste Halswirbel den Schädel auf der Wirbelsäule. Der Atlas ist ein Mittler zwischen Körper und Gehirn. Die Übergangsregion Occiput-Atlas-Axis übt großen Einfluss auf den Kopf und die Hirnfunktionen aus und kann auch auf einige Funktionen des Körpers und das vegetative Nervensystem wirken. Die Informationen von der suboccipitalen Muskulatur, des Innenohres und der Augen bilden zusammen das Gleichgewichtssystem und eine allgemeine Tonusregulation des Menschen. Eine hochcervikale Dysfunktion kann sich auf den Energiefluß der Meridiane am Kopf auswirken.
